Bauformen |
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Grundkachelofen
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Ein Grundofen ist eine vor Ort handwerklich erstellte Anlage, bestehend aus einem Brennraum und nachgeschalteten keramischen Heizgaszügen. |
Prinzip Grundkachelofen |
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Warmluftofen
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Dieser Kachelofentyp funktioniert nach dem Prinzip der Konvektionsheizung. Kalte Raumluft strömt über die untere Öffnung (meist ein Lüftungsgitter im Sockel) ins Innere des Kachelofens, wird dort an den heißen Eisenteilen erwärmt und strömt als warme Luft in den Raum zurück. Diese Warmluft kann auch mittels Warmluftkanälen in angrenzende Räume oder darüberliegende Etagen geleitet werden. Die Warmluft hat einen Anteil von ca.60-70% an der abgegebenen Wärme, der Rest ist Strahlungswärme, die über die Oberfläche des Ofens abgegeben wird. Der Warmluftkachelofen gibt schnelle und wirtschaftliche Wärme ab. |
Prinzip Warmluftkachelofen |
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Kombi-Kachelofen
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Der Kombi-Kachelofen ist eine Mischung aus Konvektionsofen (dem Heizeinsatz) und Grundkachekofen (gemauerte Züge). Verbrennungstechnik: ( Sonderarten für andere Brennstoffarten wie Pellets, Briketts, Öl oder Gas) können auch eingebaut werden. |
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Kombi-Kachelofen mit Warmwasserregister
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Bei einem Kombi-Kachelofen mit Warmwasserregister, ist es möglich, je nach Einsatztype |
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Speicherkamin/Heizkamin
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Das Funktionsprinzip des Speicherkamins/ Heizkamins entspricht weitgehend dem des Warmluftofens. Allerdings verfügen Heizkamine über eine mehr oder weniger große Glasscheibe, über welche man den Abbrand beobachten kann. Ein Vorteil des Heizkamins gegenüber dem Warmluftofen ist der höhere Anteil an Strahlungswärme. Diese gelangt unmittelbar nach Heizbeginn über die Sichtscheibe in den Aufstellraum und sorgt so für ein angenehmeres Temperaturempfinden. Seit einigen Jahren kann bei vielen Kamineinsätzen die Beheizung auch über die Rückseite - also z.B. vom Vorraum - erfolgen. Die Sichtscheibe muss dann nur noch zu Reinigungszwecken geöffnet werden. Durch die Erweiterung des Heizkamins um einen gemauerten Rauchgaszug erreicht man die Funktionsweise ähnich eines Kombi-Kachelofens. |
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Warmluft Zentralheizung
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Die Warmluft-Zentralheizung war in Österreich und Deutschland in den 50er und 60er Jahren, bevor die Warmwasserzentralheizungen aufkamen, eine Sonderform des Kachelofens. Sie nutzte die durch die Entwicklung der Heizeinsätze und Blechheizregister zur Verfügung stehende hohe Heizleistung und verteilte sie mittels Luftkanälen in den Räumen von Einfamilienhäusern. |
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Hypokaustenheizung
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Ist eine Sonderform des Warmluft-Kachelofens. Mit einem geschlossenen Luftumwälzungssystem, das durch Schwerkraft oder mit Gebläse funktioniert. So werden entferntere Bauteile z. B. Sitzbank eines Kachelkamins oder die Wände eines Zimmers beheizt. Die eingeschlossene, bis zu 200 °C heiße Systemluft kommt dabei nicht mit der Raumluft in Berührung. |
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